Kinder trainieren Gewalt / Grossman

 

Ziel der Killerspiele :  Skrupelloses Töten

 

In seiner Funktion als Oberstleutnant des US-Militärs  begriff Grossman,
welche gigantischen und meist unüberwindbaren psychischen Traumatisierungen
Tötung und Kriegsgräuel  im  weiteren Leben  der Soldaten hinterlassen
und  wechselte bereits 1998 in die Psychotherapie,  um  zu heilen.

Killerspiele wurden ursprünglich  für das US-Militär  entwickelt
mit dem Ziel, die Hemmschwelle zum Töten zu senken
und die Soldaten  für das Töten  zu trainieren.

Im zivilen Leben handelt es sich bei Killerspielen jedoch um
Gewalt-Verherrlichung / Gewalt-Idolisierung,
weil   ausschließlich  Reflexe zum Töten  und
alternativ  keine friedlichen Konflikt-Lösungen  trainiert  werden.

Es gibt übrigens keine Garantie dafür, dass die trainierten Reflexe und
Trigger im Laufe des Lebens nicht ausgelöste werden und der
(ehemalige)  „Spieler“ nicht  eines Tages tötet.

(Besprechung 2000)

 

(Bildquelle:  Internet / Computer-Bild)

Psychologie in der Erziehung

 

… eine richtig gute, d.h. die Basis für ein glückliches und erfülltes Leben gebende Erziehung verlangt in unserer Zeit auch fachliche Wissensanteile bspw. aus Pädagogik und Psychologie …

Thema:  Wie üben wir Kritik?

(Fortsetzungen folgen)

3sat-Dokumentation „Todes-Spiele“, D 1998

Die Doku berichtet über eine der gefährlichen Folgen
von trainierter Gewalt.

Zur menschlichen Psyche gehört die „Eidetik“, das ist ein Drang,
visuell / virtuell häufig wiederholte Vorstellungen / Handlungen in der Realität auszuprobieren.

Bereits seit 1998 sind diese Entwicklungen und Auswirkungen
auch im zivilen Bereich bekannt und auffällig : Krieg im Kopf.

(Besprechung 1999)

(Bild-Quelle: Internet / Welt.de)