Arbeiten zur GewaltPrävention für Kinder und Jugendliche

Warum steigen GewaltVerhalten, emotionale Verrohung und GewaltKriminalität von Kindern und Jugendlichen kontinuierlich weiter, warum bewirken die bisherigen regulierenden Ansätze keinen Rückgang der GewaltStraftaten ?

Wir sind in unserer Arbeit auf eine Vielfalt an Ursachen gestoßen, die zu gewalttätigem Verhalten führen. Da der Zusammenhang zwischen intensiven GewaltEinflüssen und den kontinuierlich steigenden Zahlen der GewaltStraftaten (siehe Statistiken des BKA und Aussagen verschiedener Politiker) immer wieder bestritten wird, beleuchten wir mehrere Ursachen aus unterschiedlichen Bereichen:

1. Ursachen in der Erziehung
2. mediale Ursachen
3. psychische Grundlagen
4. gesellschaftliche Ursachen

Es ist naiv anzunehmen, dass beispielsweise ‘Killerspiele’ keine Wirkung auf den Spieler haben, nur weil die Wirkung nicht sofort auftritt oder für einen Spieler nicht sofort wahrzunehmen ist. Es handelt sich gerade hierbei um kompakte und sehr komplitzierte psychische Vorgänge, die sich im Unterbewusstsein, d.h. im gerade nicht (bewusst) wahrnehmbaren Bereich eines Menschen abspielen und über Zeiträume massivst geprägt werden.

Ziel der Killerspiele ist das Töten:
Ziel erreicht ®

Unser Schreiben an führende Politiker
(März 2009)

Wir publizieren hierzu fachliches Grundlagenwissen ebenso wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse über psychische Vorgänge, über Prävention und Aufarbeitung.

In Anpassung an den ‚täglichen GewaltKonsum’ wird Gewalt beispielsweise zur (von Medien ausgestrahlten und vom Zuschauer vorbehaltlos angenommenen) Gewohnheit, d.h. Gewalt-Verhalten und die Zustimmung zu allgegenwärtiger Gewalt gehen in GewohnheitsVerhalten und Akzeptanz über.

Die nationale und internationale Arbeit gegen Gewalt, d.h. das Erkennen einer sich anbahnenden GewaltEntwicklung, das Begreifen der auslösenden Faktoren und der Einsatz einer erfolgreichen Präventionsarbeit  (1) verlangen ein generelles Begreifen und fordern bestimmte Kenntnisse über psychologische Grundlagen und psychische Vorgänge, die umfänglicher und intensiver den Weg zu Erziehenden und in die Gesamtgesellschaft finden müssen.

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1. dazu gehört – wie im Bereich Straßenverkehr – auch die Beseitigung der Ursachen